Sie sind hier: Archiv 2009  
 ARCHIV
2008
2009
2010
2011

GEISTL.WIDERSTAND UNBEDINGT NÖTIG (TEIL 1)-3.04.09
 

Meine Befürchtungen sind leider eingetroffen! Es war nicht so schwer manches vorauszusehen, wenn man die Personen anschaute, welche nun an der Spitze der neuen amerikanischen Regierung stehen. Auch das Tempo war in etwa zu erwarten! Es ist als "ob der Teufel keine Zeit hätte" und mit ungeheurer Dynamik vorgeht, um das Werk der Zerstörung voranzutreiben. Die antichristliche Stoßrichtung ist mit den Händen zu greifen und die letzte Nachricht, daß Hillary Clinton, als amerikanische Außenministerin (siehe elijamission) die Abtreibungspolitik weltweit vorantreiben möchte, gleicht einer Kriegserklärung für die ungeborenen Kinder mit Folgen auch für die Gläubigen, die sich hinter die unschuldigen Kinder stellen, denen das Recht auf Leben abgesprochen wird.

Wie konnte es so weit kommen, daß nun derart radikale Abtreibungsbefürworter and der Spitze der Weltmacht Amerika stehen und wir zu befürchten haben, daß uns ihre moralischen bzw. unmoralischen Vorstellungen aufgedrängt werden?

Ära G.W. Bush

Man geht kaum fehl in der Annahme, daß ein Teil der Wähler, die Barack Obama zum Wahlsieg verholfen haben, entschiedene Gegner der verfehlten Politik von George W. Bush gewesen sind! Nur kein Politiker, der evtl. die Politik der Bush-Regierung weiterführen würde war wohl für manchen die Devise! Da bot sich Barack Obama als ein Gegenpol an!

Und in der Tat: Die Kriegspolitik gegen den Terror des vorherigen amerikanischen Präsidenten ging weit über das hinaus, was zur Selbstverteidigung legitim und klug gewesen wäre.

Anders ausgedrückt: G.W. Bush ist der Machtversuchung erlegen, besonders nach den Anschlägen des 11. September!

Nun hat solches Konsequenzen in vielerlei Richtungen, denn der ganze Militär- und der politische Kontrollkomplex wurde verstärkt und intensiviert. Auf der Strecke blieben dabei einige bürgerliche Freiheiten ...

Dabei war G.W. Bush in Bezug auf das weltweite Unrecht, welches den ungeboreren Menschen geschieht, ein guter Präsident. Er hat ernsthaft versucht gegen die Abtreibung vorzugehen und seinen Einfluß mehr als einmal geltend gemacht. So hat er dieses weltweite Übel gesehen und sich dagegen gestellt.
Man kann gut annehmen, daß dies seine von Gott gegebene Mission war und nicht der uferlose Krieg gegen den Terror!

Hätte er sich auf dieses Thema konzentriert und der angesprochenen Machtvesuchung widerstanden, wäre heute wahrscheinlich kein Barack Obama Präsident und seine abtreibungpropagierende Hillary Clinton nicht Außenministerin.

Nun aber wendet sich nun vieles gegen Amerika, gegen die Welt und öffnet die Türe für einen anderen weltweiten Krieg mit sehr viel größeren Ausmaßen!

wird fortgesetzt!




Belgische Regierung und neue Ansprache-18.04.09 | Weitere Schritte in den Abgrund - 10. März 2009

Druckbare Version